Journal · Die Cannes Edition mit Frederike Behrens
Editorial Shooting an der Côte d'Azur
Wie alles begann
„Das ist wie für mich gemacht“:
eine Vision findet ihre Frau
Frederike war von Anfang an über Instagram in meiner Welt. Sie hat verfolgt, wie ich meine Vision für die Côte d'Azur beworben habe, und sie hat sich so stark in die Settings aus meinen Stories reingefühlt, dass wir immer wieder in Kontakt waren. Am Ende haben wir ihr Konzept zusammen entwickelt. Sie ist komplett mit meiner Vision gegangen und meinte nur: „Das ist wie für mich gemacht.“ Vor allem, als ich vom Carlton angefangen habe zu erzählen.
Dieses Hotel hat mich gefesselt. Ich habe dort so viele Settings gesehen, und wir haben am Ende alle umgesetzt. Es war ein perfektes Match: mit Frederike, mit der Stadt und mit dem Haus.
Genau das ist für mich der schönste Weg in eine Experience: eine Frau, die meine Vision schon lange fühlt, bevor wir das erste Mal miteinander sprechen. Frederike musste ich nichts verkaufen. Sie hat die Settings in meinen Stories gesehen und wusste, dass sie da reingehört. Der Rest war Planung auf Cover-Niveau.


Das Konzept
Kein Personal Branding Shooting:
das Carlton als Bühne
Was viele nicht sehen: Bevor wir auch nur ein Bild machen, haben wir nicht nur mit dem Carlton, sondern an jeder einzelnen Location alles organisatorisch im Vorfeld abgestimmt, damit wir überall unentwegt und ohne Probleme fotografieren dürfen. Genau das machen wir für unsere Kundinnen möglich. Es ist das Rundum-sorglos-Paket, das andere Fotografen nicht anbieten oder einfach drauf ankommen lassen. Deshalb konnte Frederike den ganzen Tag einfach nur da sein und strahlen.
Vier Kapitel, ein Tag: morgens das Cabrio, dann das Carlton, das Armani Caffè und zum Sonnenuntergang die Pointe de l'Aiguille. Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang waren wir zusammen unterwegs, und genau deshalb hat Frederike jetzt Material in so vielen Facetten, wie es ein einzelner Termin nie liefern könnte.


Das Lookbook
Ein Insight aus dem Lookbook zur Cannes Edition
Bevor wir nach Südfrankreich geflogen sind, gab es dieses Lookbook: vier Kapitel für den 27. September. ONE das Cabrio, TWO das Carlton, THREE Armani, FOUR die Pointe de l'Aiguille. Zu jedem Kapitel die Adresse, die Uhrzeit, der Look und der Mood, bis hin zum reservierten Cabrio für die Croisette.
So sieht Planung auf Cover-Niveau aus: Die Route folgt dem Licht, vom ersten Kaffee bis zur Golden Hour am Meer. Ein paar Seiten als Einblick, der Rest bleibt exklusiv für meine Kundinnen:

Blättere mit den Pfeilen durch die Seiten.
Der Moment
Tränen vor dem Carlton: als die Vision echt wurde
Ich bin schon am Tag vorher hingefahren und am Carlton vorbeigelaufen. Und mir liefen die Tränen runter. Wenn ich meine Vision in echt sehe und merke, dass sie in Wirklichkeit noch schöner ist, als ich sie mir hätte vorstellen können, überwältigt mich das. Dort diese Experience halten zu dürfen, hat etwas mit mir und mit meinem ganzen Team gemacht.
Und am Shooting-Tag liefen auch bei Frederike einige Male die Tränen, weil sie selbst nicht glauben konnte, dass sie das gerade erlebt. Genau dafür mache ich das: für den Moment, in dem eine Frau sich selbst auf diesem Level sieht. Zum ersten Mal.
Was daraus wurde
Vom Hotelbett aufs Podcast-Cover
Eines der Bilder aus dem Zimmer ist heute das Cover ihres Podcasts: „The Diary Podcast“, die ungefilterten Seiten des Erfolgs, über die keiner spricht. Der Podcast läuft sehr erfolgreich, und jedes Mal, wenn eine neue Folge erscheint, ist ein Bild aus unserer Experience das Gesicht ihrer Show.
Genau das meine ich, wenn ich sage, dass eine Experience nicht mit der Galerie endet: Das Outcome wird zum Fundament. Für den Feed, für Ads, für Speaking, und in Frederikes Fall für das Gesicht ihres eigenen Formats.

Was meine Experiences outstanding macht
Zwei Umstylings, Content inklusive:
ein Team für einen ganzen Tag
Frederike wurde an diesem Tag zweimal komplett umgestylt, und man sieht es im Outcome: vom Bordeaux-Anzug über den schwarzen Samt bis zum Hut vor dem Armani Caffè. Meine Stylistin ist den ganzen Tag geblieben. Und meine Content-Creatorin war ebenfalls von morgens bis abends dabei und hat Behind the Scenes mitgefilmt: fertiges Contentmaterial für Frederike, direkt vom Set.
Das Ergebnis: der komplette Vibe von Südfrankreich in ihrer Brand. Im Carlton, im Armani Caffè, mit dem Cabrio am Wasser. So viel Material, dass sie es in allen Facetten ausleben kann.






Das Finale
Pointe de l'Aiguille: Sonnenuntergang, Cabrio, Croisette
Zum Abschluss sind wir mit dem Cabrio raus aus der Stadt, an die Pointe de l'Aiguille. Frederike auf den Felsen über dem Meer, das weiße Cabrio an der Küstenstraße, der Laptop auf der Croisette-Mauer: Jedes dieser Bilder erzählt ihre Geschichte an einem Ort, an dem andere Urlaub machen. Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang, und jede Stunde hat sich gelohnt.

Der Unterschied
Personal Branding Shooting vs. Editorial Experience: der Unterschied
Warum war diese Experience so outstanding? Weil sie anders gebaut ist als ein klassisches Brand Shooting. Der Vergleich macht es sichtbar:
Klassisches Personal Branding Shooting
- Der Zugang zur Location wird dem Zufall überlassen, im Zweifel wird improvisiert
- Ein Zeitfenster von wenigen Stunden
- Ein Look für den ganzen Termin
- Es entstehen Fotos, sonst nichts
- Die Location bleibt austauschbar
Sarah Bakker · Editorial Brand Boutique
- Rundum-sorglos-Paket: Wir stimmen vorab alles mit dem Hotel ab, damit wir unentwegt und ohne Probleme fotografieren können
- Ein ganzer Tag, vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang, mit Material in allen Facetten
- Zwei komplette Umstylings, und meine Stylistin bleibt den ganzen Tag am Set
- Meine Content-Creatorin filmt den ganzen Tag Behind the Scenes mit: fertiges Contentmaterial inklusive
- Der Vibe von Südfrankreich wird Teil ihrer Brand: im Carlton, im Armani Caffè, mit dem Cabrio am Wasser

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