Journal · Die Hamburg Edition mit Corinna Moldenhauer
Editorial Shooting in Hamburg
Wie alles begann
Ein leuchtender Stern
in der Finanzbranche
Corinna ist eine krasse Powerfrau, und sie war mir vom ersten Gespräch an sofort sympathisch. Sie kommt aus der Finanzbranche und krempelt diesen verstaubten, anzuglastigen Markt gerade so richtig um. Mit ihren roten Haaren und ihren roten Lippen legt sie sehr viel Wert auf ihr Äußeres und fällt extrem auf. Gerade in der männerdominierten Finanzbranche ist sie von Natur aus wie ein leuchtender Stern, mit einem Team aus Frauen an ihrer Seite, die genau dahinterstehen.
Für ihre Sichtbarkeit brauchte sie neues Material, und wir sind erst mal tief in ihre Vision eingetaucht: Corinna will Unternehmerinnen bei ihren Finanzthemen unterstützen. Sie will, dass Frauen ihre Finanzen im Blick haben, dass nichts weggeschoben wird und dass das Geld für sie arbeitet. Genau diese Vision durften wir sichtbar machen. Und zwar durch Farbe.

Das Konzept
Kein Personal Branding Shooting: Rot als Strategie
Wir haben sehr viel Rot eingearbeitet, ihre Signaturfarbe. Und als ausgebildete Grafikdesignerin achte ich auf genau die Dinge, die man am Ende fühlt, aber nicht benennen kann: das rote Satinkleid gegen das grüne Samtbett, Komplementärkontraste, die harmonisch wirken statt laut. Farbe ist bei mir keine Deko, sondern Strategie. Sie erzählt, wofür Corinna steht, bevor man ein Wort gelesen hat.
Ein halber Tag, drei Kapitel, ein roter Faden: das Fontenay, die Colonnaden und am Ende der Millionaires Sidewalk am Harvestehuder Weg. Jedes Kapitel mit eigenem Look, eigener Energie und einer Route, die dem Licht folgt.

Das Lookbook
Ein Insight aus dem Lookbook zur Hamburg Edition
Bevor der Tag begann, gab es dieses Lookbook: Styling ab 8 Uhr, dann Kapitel eins im Fontenay mit Premium-Zimmer, Rooftop und Lobby. Kapitel zwei mitten in den Colonnaden, mit internationalem Flair. Kapitel drei am Millionaires Sidewalk, dem Harvestehuder Weg an der Alster. Zu jedem Kapitel die Outfit-Empfehlung, vom roten Kleid mit High Heels bis zum Fellmantel mit Handschuhen.
So sieht Planung auf Cover-Niveau aus: Jede Location hat ihren Look, ihre Uhrzeit und ihren Grund. Ein paar Seiten als Einblick, der Rest bleibt exklusiv für meine Kundinnen:

Blättere mit den Pfeilen durch die Seiten.

The Fontenay
The Fontenay Hamburg: Ein Hotelzimmer am 16. Dezember, das aussieht wie ein Sommertag
Was ich an diesem Setting so liebe: Es war der 16. Dezember. Mitten im Winter. Und man sieht nichts davon. Das Zimmer im Fontenay haben wir mit Licht so inszeniert, dass es aussieht wie ein Sommertag, und Corinna hat darin gestrahlt: ihr Rot parallel zum Grün des Samtbetts, die Komplementärkontraste, das goldene Licht auf dem Satin.
Danach sind wir raus in die Colonnaden, und es sah einfach royal aus. Corinna im braunen Look, schreitend zwischen den Säulen, als würden die Arkaden ihr gehören. Genau dieses Understatement passt zu einer Frau, die in ihrer Branche ganz vorne mitspielt.

Ihr Feedback
„Ich habe mich null dafür angestrengt“: Corinnas Feedback im Original
Ihr Feedback kam in Wellen, und ich lese es bis heute: Ihr Körper wusste genau, wo er hin will. Die Posen, die Ausdrücke, alles kam einfach aus ihr heraus. Hier sind ihre Nachrichten im Original:


Millionaires Sidewalk
Umgestylt am Harvestehuder Weg: dort, wo ihre Kunden sind
Für das letzte Kapitel hat meine Stylistin Corinna noch einmal komplett umgestylt, und wir durften eine ganz andere Seite von ihr rausholen. Die Location war strategisch gewählt: der Harvestehuder Weg an der Alster, der Millionaires Sidewalk. Genau das Viertel, in dem sie ihre Kunden im Immobilienbereich betreut. Ihre Bilder entstehen dort, wo sie noch mehr Fuß fassen will. Auch das ist Teil meiner Konzepte: Jede Location zahlt auf ihr Business ein.
Ein halber Tag, drei Kapitel, eine komplett runde Sache. Und ein Outcome, das genau das zeigt, was Corinna ist: die Frau, die einen verstaubten Markt zum Leuchten bringt.



Was meine Experiences outstanding macht
Die Designerin näht das Kleid um:
mein Team macht den Unterschied
Bei dieser Experience war nicht nur meine Stylistin mit am Set und meine Videografin, sondern permanent auch die Designerin. Sie hat die Outfits mit Corinna zusammen ausgesucht, die Settings mit mir abgestimmt und vor Ort entschieden, in welcher Reihenfolge was getragen wird, je nach Licht und Situation. Corinna ist einen Tag früher angereist, und die Designerin hat ihr Kleid noch umgenäht, perfekt eingeplant, und war dann den ganzen Tag dabei.
Das ist der Unterschied: Die Abstimmung passiert auf Design- und Fashion-Basis, nicht nur auf Look-Basis. Es geht nicht nur um Haare und Make-up, sondern darum, dass die Outfits on point sind und sitzen. Allein das hat bei Corinna einen Identity-Shift ausgelöst. Und bei mir diesen Pinch-me-Moment: Genau diese Frauen habe ich an meiner Seite, und genau deshalb entsteht für meine Kundinnen das perfekte Outcome.



Was daraus wurde
Bis heute meine Kundin: das Brand Design geht weiter
Das Schönste: Corinna ist bis heute meine Kundin geblieben. Wir arbeiten mit der Editorial Brand Boutique weiter zusammen, und ihr Brand Design wird jetzt auf Grundlage genau dieser Bilder fortgesetzt. So sieht eine Experience aus, die nicht nach dem Shooting endet, sondern das Fundament für alles legt, was danach kommt.
Und man sieht es sofort: links ihr Feed vorher, rechts ihr Auftritt nach dem Branding. Das ist ein komplettes Upgrade im Look and Feel, aus einem einzigen halben Tag.

Der Unterschied
Personal Branding Shooting vs. Editorial Experience: der Unterschied
Warum war diese Experience so outstanding? Weil sie anders gebaut ist als ein klassisches Brand Shooting. Der Vergleich macht es sichtbar:
Klassisches Personal Branding Shooting
- Die Abstimmung passiert nur auf Look-Basis: Haare und Make-up
- Die Outfits kommen so zum Einsatz, wie sie im Koffer liegen
- Farben passieren zufällig, je nachdem, was die Kundin mitbringt
- Die Location wird nach Optik gewählt, ohne Bezug zum Business
- Nach dem Shooting endet die Zusammenarbeit
Sarah Bakker · Editorial Brand Boutique
- Die Abstimmung passiert auf Design- und Fashion-Basis: Meine Designerin ist permanent am Set, sucht die Outfits mit aus und entscheidet vor Ort nach Licht und Situation, in welcher Reihenfolge was getragen wird
- Die Outfits sitzen on point: Corinna ist einen Tag früher angereist, und die Designerin hat ihr Kleid noch umgenäht
- Farbe ist Strategie: Als ausgebildete Grafikdesignerin setze ich Komplementärkontraste so, dass sie ihre Vision erzählen
- Jede Location zahlt auf ihr Business ein: vom Fontenay bis zum Millionaires Sidewalk, dort, wo ihre Kunden sind
- Nach der Experience geht es weiter: Corinnas Brand Design wird auf Grundlage der Bilder mit der Editorial Brand Boutique fortgesetzt

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