Journal · Die London Edition mit Ramona Oxenbauer
Editorial Shooting in London
Wie alles begann
Ganz London als Bühne: ein goldenes Kleid auf einem roten Briefkasten
An diesem Tag in London habe ich alles geliebt. Vor allem, weil er fernab von klassischen Personal-Brand-Shootings stattgefunden hat und für Ramonas Brand eine Vielfalt ergeben hat, von der sie bestimmt ein Jahr zehrt. Und das ist keine Floskel: Die Experience war im Juli 2025, jetzt ist ein Jahr vergangen, und ich habe bis heute noch nicht alles davon auf ihrem Account gesehen.
Genau das macht diese Experiences so nachhaltig. Wir stellen sie vom Team her so zusammen, dass die Bilder nicht nur einmal verwendet werden können. Bei einem klassischen Brand-Shooting ist das Pulver oft nach ein paar Wochen verschossen. Hier entsteht ein Outcome, von dem eine Brand sehr lange lebt.

Das Konzept
Kein Personal Branding Shooting: die exklusivsten Spots, die noch keiner bedient hat
Für mich ist in meinen Experiences eines total wichtig: das zu machen, was andere noch nicht gezeigt haben. Also habe ich mich in der Planung regelrecht darin verloren, die schönsten und exklusivsten Spots in London rauszusuchen, die sonst keiner bedient. Das hat mich viel Zeit gekostet. Und es hat sich gelohnt: Das Lookbook hat Ramona komplett umgehauen, sie hat es sofort abgenommen.
Fünf Looks, eine Stadt, ein Tag. Wir haben die Outfits zusammen abgestimmt, auch farblich, und ich habe ihr gesagt, an welcher Stelle ich sie in welchem Look sehe. Sie hat sich mittendrin umgezogen, und genau so ist so viel unterschiedliches Outcome entstanden: Tüll am Leadenhall Market, Pailletten an der Royal Exchange, Pelz auf der Millennium Bridge, Gold auf dem Briefkasten und ein Anzug-Look in Belgravia.

Das Lookbook
Ein Insight aus dem Lookbook zur London Edition
Bevor wir auch nur einen Schritt durch London gegangen sind, gab es dieses Lookbook. Es ist meine Denke auf Papier: die Route, die Moods, das Licht. Start 8:30 Uhr am Leadenhall Market, fünf Minuten zur Bank, weiter zum Barbican Centre, dann Millennium Bridge, Somerset House und am Ende Belgravia. Jede Location hat ihr eigenes Kapitel, ihren eigenen Look und ihre eigene Farbwelt.
Einzigartig macht dieses Lookbook, dass die Route komplett durchgeplant ist wie eine Modestrecke: Ich wusste vorher, wo das Licht um welche Uhrzeit steht, wo wir shooten, bevor der Mainstream unterwegs ist, und welcher Look an welcher Architektur funktioniert. Ein paar Seiten als Einblick, der Rest bleibt exklusiv für meine Kundinnen:

Blättere mit den Pfeilen durch die Seiten.

Der Moment
Ein goldenes Kleid, ein roter Briefkasten und ein hupender Bus
Morgens sind wir direkt am Leadenhall Market gestartet, und ich habe Ramona dort auf das Podest gestellt, auf dem vorher noch nie jemand gestanden hat. Andere wären da einfach durchgelaufen, im Mainstream. Ich gucke immer in andere Höhen. Wer mit mir shootet, ist bereit, irgendwo draufzugehen und ungewöhnliche Posen einzunehmen: auf der Säule, auf der Treppe, auf dem Briefkasten. Genau das hat kein anderer in seiner Brand.
Und dann kam der Moment, den keiner von uns vergisst: Ramona im goldenen Kleid auf dem roten Briefkasten. Leute haben angehalten und ihr zugeklatscht. Einer von diesen berühmten roten Bussen hat angefangen zu hupen, und die Fahrgäste haben ihr zugewunken. Wir haben eine Show abgezogen, mitten in London. Danach siehst du einen anderen Ausdruck in ihren Augen. Ramona sagte mir, das habe noch kein Fotograf so mit ihr gemacht.

Für wen ich das mache
Frauen, die genau wissen, wer sie sind
Ramona hat mir komplett vertraut. Das ist für mich elementar: die Freiheit zu bekommen, die Konzepte so auszuarbeiten, wie ich sie für die Person sehe. Die Unternehmerinnen, die sich diese Shootings gönnen, wissen: Ich kann sie sehr gut greifen, ich kann sie sehr gut sehen. Sie kommen nicht zu mir mit einer Liste, was ich machen muss. Sie kommen, weil sie wissen, dass ich sie größer sehe, als sie sich selbst gerade zeigen.
Und dann passiert genau das, wofür diese Frauen investieren: Ramona hat mit dem Outcome ihre High Tickets gefüllt. Das Bild aus unserer Experience wurde zum Offer-Branding ihrer High-Level-Mastermind SKY HIGH, die über mehrere Monate ging. Das macht sie für mich zur Dream Client: Sie nimmt mein Outcome als Aushängeschild für ihre höchsten Räume. Hier siehst du es im Original:

Direkt vom Set
Behind the Scenes in London
Der Unterschied
Personal Branding Shooting vs. Editorial Experience: der Unterschied
Warum war diese Experience so outstanding? Weil sie anders gebaut ist als ein klassisches Brand Shooting. Der Vergleich macht es sichtbar:
Klassisches Personal Branding Shooting
- Ein Termin mit möglichen Ideen, aber ohne abgestimmtes High-End-Concept
- Die Location wird einmalig festgelegt, und dort passiert alles
- Es werden neutrale Orte und neutrale Perspektiven gewählt, aus denen höchstens mal ein bisschen ausgebrochen wird
- Kein outstanding Look and Feel: ein Random-Angebot, das an alle gleich rausgeht
- Die Kundin wird im besten Fall angeleitet, damit sie die Vision der Fotografin trifft
- Im besten Fall kommen schöne Bilder raus, die allerdings austauschbar sind, weil bestimmte Details vergessen werden
Sarah Bakker · Editorial Brand Boutique
- Kreation eines eigenen Lookbooks pro Kundin, erstellt auf Cover-Niveau, in Zusammenarbeit mit dem gesamten Team
- Verschiedene Locations werden passgenau für die Unternehmerin gefunden, sodass eine Vielfalt an Outcome entsteht
- Ideen, auf die kein anderer Fotograf kommt: Ich sehe vor Ort sofort Möglichkeiten, die andere übersehen. Solche Bilder entstehen bei mir ganz automatisch, und oft werden sie mir danach nachgemacht
- Ein individuelles Angebot je nach Experience, und jede Experience wird einzigartig behandelt
- Die Kundin kann sich komplett fallen lassen und wird vom gesamten Team begleitet, sodass sie allein dadurch anders in ihre Wirkung und in die innere Transformation kommt
- Die Ergebnisse sind nicht nur schön, sie verschlagen den Kundinnen die Sprache. Das Feedback: „Ich habe mich noch nie so gesehen.“
Welcome to your
Highest Self